Meine Solidarität gilt Kollegen Michael Niebler, der sich mit weiteren Trambahnfahrern weigert, Bundeswehr-Werbung auf Trams durch die Gegend zu fahren, und damit Werbung für Krieg und Aufrüstung und eine Bundeswehr-Karriere zu machen.
"Bildung am Arsch" - so lautete der provokante wie auch zutreffende Titel der Veranstaltung der Linken in Augsburg, zu der sie mich ins Podium eingeladen haben.