Prozess in Stammheim wirkt wie ein Schauprozess

Im Prozess gegen die als „Ulm 5“ bekannten Aktivist*innen, die im vergangenen Jahr in eine Produktionsstätte des Rüstungskonzerns Elbit Systems eingedrungen waren, greift die Justiz zu schwersten Geschützen: Die Beschuldigten sitzen in Handschellen hinter Panzerglas, der Kontakt zur Verteidigung wird drastisch erschwert und aus einer gezielten Sachbeschädigung wird der Vorwurf einer „kriminellen Vereinigung“ konstruiert. Die taz hat mich zu meinen Eindrücken als parlamentarische Prozessbeobachterin vor Ort interviewt.

Das gesamte Interview über den Prozessverlauf und meine Kritik an der Kriminalisierung von Protest könnt ihr direkt bei der taz nachlesen.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier nachlesen.

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