Solidarität mit Münchnern Trambahnfahrern!

Ein Trambahnfahrer in München weigert sich eine Tram mit Bundeswehrwerbung zu fahren. Für den Arbeitgeber stellt das einen „schweren Verstoß“ gegen den Arbeitsvertrag dar. Mit vielen anderen Kolleg:innen und Unterstützer:innen war ich beim ersten Gerichtstermin, um Tramfahrer Michael zu unterstützen. Aus meiner Sicht darf niemand gezwungen werden, Werbung für Krieg und das Töten zu fahren.

Leider lenkte der Arbeitgeber an diesem Tag nicht ein, so dass der Fall erneut vor Gericht verhandelt wird.

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